Primigi , Mädchen Sneaker Marineblau

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Historische Führungen

Wer die komplexe und dunkle Vergangenheit Berlins erkunden möchte, wird vor eine große Herausforderung gestellt. Folgende eindrucksvolle Führungen helfen, Licht ins Dunkel zu bringen:

Besonders ergreifend ist ein Besuch in der  Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen . Auf dem Gelände und in den Räumlichkeiten der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt des DDR-Staatssicherheitsdienstes kann man, wie kaum an einem anderen Ort in Deutschland, die 44 Jahre andauernde Geschichte politischer Verfolgung in der DDR erforschen. Einige der Angestellten, welche die Besucher durch die ehemaligen Gefängnis- und Verhörräume führen, waren selbst einmal Häftlinge in dem berühmt-berüchtigten Stasi-Gefängnis und erzählen ihre ganz persönliche Geschichte.

Der Teufelsberg, ein Trümmerberg am Rande des Grunewalds, ist ein weiterer geschichtsträchtiger Ort: Zu Zeiten des Nationalsozialismus sollte dort die Wehrtechnische Fakultät entstehen; während des Kalten Krieges wurde er als Abhörstation von den Alliierten genutzt; in den 90er Jahren war er beliebter Veranstaltungsort für Rave-Partys. Heute lässt sich dort die Geschichte ergründen, eine der größten Graffiti-Galerien Deutschlands bestaunen sowie ein erstklassiger Blick über Berlin genießen.  Touren ab 7 Euro finden montags bis sonntags statt .

Mit 7,5 Zentimeter Länge (ohne USB-Stecker), 3,0 Zentimeter Breite und 1,4 Zentimeter Dicke fällt der Freenet-Stick ziemlich üppig aus. Je nach  Notebook blockiert er gleich auch benachbarte Buchsen, flache  Notebooks  hebt er außerdem vom Tisch ab. Der Freenet TV-Stick läuft unter  Windows 7 , 8, 8.1, 10 und ab Mac  OS X  10.9. In jedem Fall braucht es laut Freenet mindestens einen Intel Core i3 mit 2,4 Gigahertz oder mehr, sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und mindestens 160 Megabyte freien Festplattenspeicher.

Ein Test mit einem älteren Ultrabook mit Core i7, 1,7 GHz und vier GB führte zu stockenden Bildern und deutlichem Versatz zwischen Bild und Ton. Weil der Stick keine Hardware-Unterstützung zur Video-Decodierung bietet, lastete der TV-Empfang den i7 zu rund 40 Prozent aus. Dementsprechend kurz ist die Akkulaufzeit des Mobil-Rechners. Zum Betrieb benötigt der Stick außerdem die kostenlose Freenet-TV-Software, andere Software lässt sich nicht verwenden.

Magere Software, unschöne Oberfläche

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Die Software ist schnörkellos, die Installation klappt problemlos. Allerdings ist eine Registrierung erforderlich, für die Privatsender zusätzlich ein kostenpflichtiges Abo. Bewegt der Nutzer im Programmfenster die Maus zum linken Rand, öffnet sich die Programmliste und die Schaltfläche für das Menü. Das ist weitgehend selbsterklärend, schon weil der Funktionsumfang so mager ist.

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